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Im Jahr 2009 wurde die Notfallseelsorge Heidenheim 43 Mal zum Einsatz gerufen. Diese Zahl deutet wieder auf ein bewegtes Jahr hin und liegt auf dem Niveau vor 2008. Bei drei Einsätzen wurden wir begleitet von Kräften des DRK-Kriseninterventionsdienstes, die sich als Praktikanten in dieses Aufgabengebiet einarbeiten. Schwerpunkt war auch in diesem Jahr das Betreuen von Personen nach plötzlichen Todesfällen im häuslichen Bereich sowie die Begleitung der Polizei bei der Überbringung von Todesnachrichten. Wieder forderte auch ein Gewaltverbrechen unseren Einsatz.
Zum Ende des Berichtsjahrs sind nach alters- und stellenbedingten Weggängen sowie zwei Neuzugängen noch 23 Kolleginnen und Kollegen in der Notfallseelsorge aktiv. Ferner arbeitet Herr Oberarzt Dr. Bopp weiterhin als psychiatrischer Berater mit und Herr Knolmar ist ungeachtet seines Arbeitsplatzwechsels unser Ansprechpartner bei der Polizei.
Ein Schwerpunkt der Arbeit der Notfallseelsorge war in diesem Jahr die Ausbildung von Leitenden Notfallseelsorgern, um im Katastrophen- bzw. Großschadensfall auch in Einsatzleitung und Stab effektiv mitarbeiten zu können. Je zwei Kollegen besuchten die Lehrgänge „Führen im Einsatz II“ und „Führen im Einsatz III – Mitarbeit in Stäben“. Daraus ergab sich auch die Erstellung von Ordnern mit Arbeitsunterlagen für die Stabsarbeit und die Schulung von zwölf Kollegen mithilfe des örtlichen DRK in „Führen im Einsatz I“. So sind wir jetzt gerüstet für eine kompetente Mitarbeit im Katastrophenschutzstab des Landkreises, in dessen Arbeit wir auch mit drei Vertretern bei der Umsetzung des neuen Landeskonzeptes beim „Massenanfall Verletzter“ (ManV) eingebunden wurden.
Neu eingeführt wurde in diesem Jahr neben einem detaillierteren Einsatzprotokoll vor allem ein Hintergrunddienst. Drei KollegInnen sind als „2. Welle“ über Funkmeldeempfänger erreichbar, wenn der Diensthabende Unterstützung braucht. Die benötigten Funkmeldeempfänger wurden uns dankenswerterweise von den Feuerwehren Heidenheim und Herbrechtingen zur Verfügung gestellt.
Unser Dank gilt darüber hinaus allen beteiligten Einsatzkräften, der Feuerwehr, dem DRK, den Notärzten und der Polizei für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit, sowie der Katastrophenschutzbehörde des Landratsamtes und den Mitarbeitern der Leitstelle in Aalen. Ebenso danken wir der Presse für die Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit.
Die folgenden Statistiken sollen wieder einen Überblick über die Einsätze des vergangenen Jahres geben:
Einsätze in den Monaten des Jahres 2009
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Jan.
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Febr.
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März
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April
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Mai
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Juni
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Juli
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Aug.
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Sept.
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Okt.
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Nov.
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Dez.
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5
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4
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1
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7
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5
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3
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1
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6
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2
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3
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3
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3
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insgesamt: 42
Einsätze nach Tageszeiten:
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Vormittag
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Nachmittag
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Abend
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Nacht
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15
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14
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8
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6
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Einsatzarten (mit Mehrfachnennungen)
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Begleitung bei der Überbringung von Todesnachrichten
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9
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Begleitung von Angehörigen nach Gewaltverbrechen
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1
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Unfälle (Verabschiedung von Toten, Begleitung Un- oder Leichtverletzter, menschliche Unterstützung von Hilfskräften)
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5
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Begleitung von Angehörigen nach plötzlichen Todesfällen (erfolglose Reanimation, Suizid ...)
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21
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Betreuung bei Suiziddrohungen
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-
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Fehlalarmierungen/abgebrochene Einsätze
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1
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Nachbetreuung von Einsatzkräften
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1
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Sonstiges
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4
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Einsatzorte
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Heidenheim (m. Teilorten)
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21
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Niederstotzingen
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2
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Königsbronn
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1
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Hermaringen
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1
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Steinheim
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1
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Sontheim/Br.
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3
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Nattheim
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1
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Herbrechtingen
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3
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Gerstetten
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3
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Dischingen
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-
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Giengen
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7
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Autobahn
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-
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Anfordernde Organisationen
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Notarzt/DRK
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26
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Feuerwehr
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3
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Polizei
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13
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Sonstige (Klinik)
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1
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Karl-Heinz Kocka
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