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Im Jahr 2007 wurde die Notfallseelsorge Heidenheim 31 Mal zum Einsatz gerufen. Das ist ein Einsatz weniger als im Vorjahr. Insgesamt kann man das Einsatzaufkommen als gleichbleibend beschreiben. Einsatzschwerpunkt war im Jahr 2007 das Betreuen von Personen nach plötzlichen Todesfällen, hauptsächlich im häuslichen Bereich. Die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle, bei denen die Notfallseelsorge Heidenheim im Einsatz war, hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verringert. Im Vergleich zum Vorjahr (drei Einsätze) musste die Notfallseelsorge im Jahr 2007 zu keinem Einsatz mit dem Alarmstichwort „Gewaltverbrechen“ ausrücken.
Insgesamt kann festgehalten werden, dass wir mittlerweile von einer professionellen Zusammenarbeit der Notfallseelsorge Heidenheim mit der Polizei und den Rettungskräften sprechen können. Nicht der Einsatz an sich, aber die Kooperation mit den BOS ist inzwischen zur Routine geworden.
Seit dem vergangenen Jahr arbeitet die Notfallseelsorge auch mit Vertretern der beiden Heidenheimer Moscheen zusammen. Wenn im Einsatz erkennbar wird, dass muslimische Gläubige betroffen sind, können somit kompetente Ansprechpartner dieser Religion zeitnah zur Betreuung hinzugezogen werden.
Ein Schwerpunkt der Arbeit der Notfallseelsorge ist weiterhin die Ausbildung von Leitenden Notfallseelsorgern, um im Katastrophen- bzw. Großschadensfall effektiv Hilfe leisten zu können.
Das Jahr 2008 wird für die Notfallseelsorge im Landkreis Heidenheim ein besonderes Jahr werden: Wir dürfen auf zehn Jahre unseres Bestehens zurückblicken und feiern unser zehnjähriges Jubiläum. Die Planungen dafür laufen bereits.
Zum Ende des Berichtsjahrs sind 28 Kolleginnen und Kollegen in der Notfallseelsorge aktiv. Ferner arbeitet Herr Oberarzt Dr. Bopp weiterhin als psychiatrischer Berater mit. Herr Knolmar ist unser Ansprechpartner bei der Polizei, der regelmäßig an unseren Fortbildungsveranstaltungen teilnimmt.
Zum 1. Januar 2008 hat Pfr. Jürgen Zorn sein Amt als Sprecher der katholischen Notfallseelsorger an Dipl.-Theol. Karl-Heinz Kocka abgegeben.
Unser Dank gilt allen beteiligten Einsatzkräften, der Feuerwehr, dem DRK, den Notärzten und der Polizei für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie der Katastrophenschutzbehörde des Landratsamtes und den Mitarbeitern der Leitstelle in Aalen. Ebenso danken wir der Presse für die Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit.
Die folgenden Statistiken sollen einen Überblick über die Einsätze des vergangenen Jahres geben:
Einsätze in den Monaten des Jahres 2007
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Jan.
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Febr.
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März
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April
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Mai
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Juni
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Juli
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Aug.
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Sept.
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Okt.
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Nov.
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Dez.
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4
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1
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3
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2
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--
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4
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4
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3
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1
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3
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--
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6
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insgesamt: 31
Einsätze nach Wochentagen:
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Sonntag
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Montag
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Dienstag
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Mittwoch
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Donnerstag
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Freitag
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Samstag
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4
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--
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3
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10
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6
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5
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3
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Einsätze nach Tageszeiten:
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Vormittag
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Nachmittag
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Abend
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Nacht
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9
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7
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6
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9
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Einsatzarten (mit Mehrfachnennungen)
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Begleitung bei der Überbringung von Todesnachrichten
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9
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Begleitung von Angehörigen nach Gewaltverbrechen
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Unfälle (Verabschiedung von Toten, Begleitung Un- oder Leichtverletzter, menschliche Unterstützung von Hilfskräften)
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7
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Begleitung von Angehörigen nach plötzlichen Todesfällen (erfolglose Reanimation, Suizid ...)
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20
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Betreuung bei Suiziddrohungen
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--
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Fehlalarmierungen/abgebrochene Einsätze
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--
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Nachbetreuung von Einsatzkräften
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3
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Allgemeine Betreuung (z.B. Verwirrungszustand)
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1
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Einsatzorte
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Heidenheim (m. Teilorten)
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14
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Niederstotzingen
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1
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Königsbronn
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1
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Hermaringen
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Steinheim
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2
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Sontheim/Br.
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1
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Nattheim
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1
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Herbrechtingen
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2
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Gerstetten
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2
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Dischingen
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1
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Giengen
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5
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Oggenhausen
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Söhnstetten
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1
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Autobahn
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Anfordernde Organisationen
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Notarzt/DRK
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14
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Feuerwehr
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4
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Polizei
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13
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Autobahnpolizei
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Leitstellen und NFS aus angrenzenden Landkreisen
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Jürgen Zorn
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