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Im Jahr 2004 sind die Einsatzzahlen der Notfallseelsorge Heidenheim wieder leicht angestiegen. 34 x (Vorjahr: 32 Einsätze) musste die Notfallseelsorge in diesem Jahr „ausrücken“, um Menschen in Grenzsituationen ihres Lebens beizustehen, ihnen Trost zu spenden, um „Erste Hilfe für die Seele“ zu leisten. Allein 9 x mussten wir zusammen mit der Polizei Angehörigen die Nachricht über den Unfalltod eines Familienmitglieds überbringen. Oft handelte es sich bei den Verunglückten um junge Menschen.
In diesem Jahr wurde von Seiten einer Heidenheimer Bank die Anfrage an uns gerichtet, ob wir auch zur Betreuung von Opfern nach Banküberfällen zur Verfügung stehen. Diese Aufgabe wird die Notfallseelsorge Heidenheim im Bedarfsfall übernehmen.
Kurz nach Weihnachten erhielten wir über die Katastrophenschutzbehörde des Landratsamtes Heidenheim den Erlass des Innenministeriums, für eventuelle Einsätze bezüglich des verhee-renden Seebebens in Südostasien zur Verfügung zu stehen. Vorgesehen war hier die eventuelle Betreuung von Heimkehrern oder die Überbringung von Todesnachrichten innerhalb unseres Landkreises. Bis zum heutigen Tag erhielten wir Gott sei Dank keinen Einsatzauftrag.
Im kommenden Jahr hat sich die Polizeiseelsorge Stuttgart bereit erklärt, bei uns im Februar eine Fortbildung zum Thema „Gewaltverbrechen“ anzubieten. Ferner ist im Oktober eine Ausbildung bei der Autobahnpolizei zum sicheren Verhalten beim Einsatz auf der Autobahn geplant.
Unser Dank gilt allen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, den Notärzten, der Katastrophenschutzbehörde des Landratsamtes und der Leitstelle Heidenheim für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ebenso danken wir der örtlichen Presse für die stets sachliche Berichterstattung über unserer Einsätze und unsere Arbeit.
In der Notfallseelsorge Heidenheim nahmen drei neue Kolleginnen und Kollegen die Arbeit auf. Drei Kollegen haben ihren Dienst beendet. Damit sind zum Ende des Berichtsjahrs 28 Kolleginnen und Kollegen in der Notfallseelsorge aktiv. Ferner arbeitet Herr Oberarzt Dr. Bopp weiterhin als psychiatrischer Berater mit. Herr Knolmar ist unser Ansprechpartner der Polizei, der regelmäßig an unseren Fortbildungsveranstaltungen teilnimmt.
Die Rücklagen der Notfallseelsorge betrugen zum Jahresende 3.758,64 €.
Die folgenden Statistiken sollen einen Überblick über die Einsätze des vergangenen Jahres geben.
Einsätze in den Monaten des Jahres 2004
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Jan.
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Febr.
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März
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April
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Mai
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Juni
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Juli
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Aug.
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Sept.
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Okt.
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Nov.
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Dez.
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1
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5
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3
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2
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6
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1
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1
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2
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3
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2
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6
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2
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insgesamt: 34
Einsätze nach Wochentagen
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Sonntag
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Montag
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Dienstag
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Mittwoch
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Donnerstag
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Freitag
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Samstag
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6
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9
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1
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3
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2
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8
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5
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Einsätze nach Tageszeiten:
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Vormittag
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Nachmittag
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Abend
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Nacht
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7
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7
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9
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11
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Einsatzarten
(mit Mehrfachnennungen)
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Begleitung bei der Überbringung von Todesnachrichten
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9
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Begleitung von Angehörigen nach Gewaltverbrechen
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1
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Unfälle (Verabschiedung von Toten, Begleitung Un- oder Leichtverletzter, menschliche Unterstützung von Hilfskräften)
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4
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Begleitung von Angehörigen nach plötzlichen Todesfällen (erfolglose Reanimation, Suizid ...)
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17
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Betreuung bei Suiziddrohungen
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1
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Fehlalarmierungen/abgebrochene Einsätze
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--
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Nachbetreuung von Einsatzkräften
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2
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Allgemeine Betreuung (z.B. Verwirrungszustand)
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1
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Einsatzorte
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Heidenheim (m. Teilorten)
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12
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Niederstotzingen
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-
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Königsbronn
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-
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Hermaringen
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-
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Steinheim
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3
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Sontheim/Br.
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-
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Nattheim
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3
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Herbrechtingen
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4
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Gerstetten
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1
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Dischingen
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-
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Giengen
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9
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Oggenhausen
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1
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Großkuchen
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-
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Autobahn
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1
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Anfordernde Organisationen
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Notarzt
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9
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DRK
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5
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Feuerwehr
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3
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Polizei
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14
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Autobahnpolizei
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2
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NFS Ulm
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1
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unbekannt
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Jürgen Zorn
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